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Top-HNO-Ärztin: Der „Ausschalter“ für Tinnitus versteckt sich schon die ganze Zeit direkt hinter Ihrem Ohr
So betätigen Sie ihn und schalten Ihren Tinnitus in höchstens 30 Sekunden ab
Wenn Sie zu den Millionen Menschen in Deutschland gehören, die unter Pfeifen, Rauschen oder Zischen in den Ohren leiden …
Und man Ihnen gesagt hat, Sie sollen einfach „damit leben lernen“ …
Dann ist das, was Sie gleich lesen, vielleicht der wichtigste Artikel, auf den Sie dieses Jahr stoßen.
Denn ehrlich gesagt: Ihr Arzt lügt Sie nicht an. Ihre Testergebnisse SIND wahrscheinlich normal.
Aber das heißt nicht, dass alles in Ordnung ist.
Es heißt, dass man das Falsche testet.
Es hat einen Grund, dass Ihr HNO-Arzt ratlos wirkt …
Es hat einen Grund, dass noch nie eine Behandlung gewirkt hat …
Und das Pfeifen richtet in Ihrem Gehirn viel mehr Schaden an, als Ihnen bewusst ist …
… selbst an Tagen, an denen es sich „erträglich“ anfühlt.
Alles hängt an einer Sache, die sich direkt hinter Ihrem Ohr versteckt und auf die kein normaler Hörtest ausgelegt ist.
Und sobald Sie verstehen, was das ist, verstehen Sie auch, wie ein einfacher 30-Sekunden-Trick Betroffenen hilft, das Pfeifen zum Schweigen zu bringen …
… auch wenn man ihnen jahrelang gesagt hat: Da kann man nichts machen.
Wenn Sie also auf einem oder beiden Ohren ein Pfeifen, Piepen, Zischen oder Rauschen hören …
Wenn es Sie nachts wach hält, Sie durch den Tag verfolgt oder Ihnen das Gefühl gibt, langsam verrückt zu werden …
Dann bitte ich Sie dringend, diesen kurzen Artikel zu lesen, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
Mein Name ist Dr. med. Emilia Hartwig.
Ich bin Fachärztin für HNO-Heilkunde und habe über 20 Jahre Erfahrung in Klinik und Praxis.
Ich habe alle behandelt, von preisgekrönten Musikern und Filmstars bis zu DAX-Vorständen.
Menschen, die sich jeden Arzt, jede Behandlung und jeden Spezialisten der Welt leisten können.
Und die meiste Zeit meines Berufslebens habe ich ihnen dasselbe gesagt, was Ihr Arzt Ihnen gesagt hat:
„Heilbar ist das nicht. Damit müssen Sie leben lernen.“
Jedes Mal hat es mir das Herz gebrochen.
Aber …
Nichts hätte mich auf den Tag vorbereiten können, an dem mein eigener Vater in meine Praxis gekommen ist.
Mein Vater ist pensionierter Berufssoldat, Bootsmann bei der Marine.
34 Jahre hat er gedient. Hubschrauber, Schüsse, Artillerie: Seine Ohren haben mehr abbekommen, als sich die meisten vorstellen können.
Er hatte schon seit Jahren mit dem Pfeifen zu kämpfen, aber nie ein Wort darüber verloren.
So ist er eben: hart im Nehmen, wortkarg, einer, der nicht jammert.
Aber als er sich auf meinen Behandlungsstuhl gesetzt und gesagt hat: „Emmi, ich hör deine Mutter nicht mehr. Ich hör nur noch dieses verdammte Summen“ …
… habe ich in seinen Augen etwas gesehen, das ich bei ihm noch nie gesehen hatte: Angst.
Ich habe jeden Test gemacht, den ich zur Verfügung hatte. Seine Ergebnisse waren normal.
Und zum ersten Mal in meinem Berufsleben musste ich zu einem Menschen, den ich liebe, sagen: „Ich kann nichts für dich tun.“
An dem Abend habe ich aufgehört, innerhalb der HNO-Heilkunde nach Antworten zu suchen, und angefangen, außerhalb davon zu suchen.
Was deutsche Hirnforscher über Tinnitus wissen, HNO-Ärzte und Hörakustiker aber nicht
Drei Monate lang habe ich alles durchforstet, was ich außerhalb der HNO-Lehrbücher finden konnte. Das meiste hat ins Leere geführt.
Dann habe ich von einem Kongress für Hirnforschung in München gehört.
Es war kein HNO-Kongress, sondern einer für Hirnforschung.
So einen Kongress besuchen HNO-Ärzte nie.
Fast wäre ich nicht hingefahren. Aber ich konnte meinem Vater nicht noch einmal mit leeren Händen gegenübertreten.
Am zweiten Tag ist ein Forscher von einer deutschen Universität auf die Bühne gegangen.
Er hat ein MRT-Bild vom Kopf eines Tinnitus-Patienten an die Leinwand geworfen, auf eine Stelle direkt hinter dem Ohr gezeigt und gesagt:
„Das Ohr ist in Ordnung. Das Problem sitzt genau hier.“
Was er dann erklärt hat, hat alles auf den Kopf gestellt, was ich über Tinnitus zu wissen geglaubt hatte.
Warum Ihr HNO-Arzt Ihnen nicht helfen kann (und warum das nicht seine Schuld ist)
Ihr HNO-Arzt ist nicht unfähig. Ihr Hörakustiker ist nicht faul. Man sucht nur an der falschen Stelle.
Jeder Hörtest, den Sie je gemacht haben, prüft dasselbe: Ihre Ohren.
Geprüft wird, ob Ihr Trommelfell richtig schwingt.
Ob sich die winzigen Knöchelchen in Ihrem Mittelohr richtig bewegen.
Ob die Haarzellen in Ihrer Hörschnecke auf Schall reagieren.
Und wenn das alles normal ist, und das ist es meistens, zucken sie mit den Schultern und sagen: „Damit müssen Sie leben lernen.“
Aber eines prüfen sie nie:
Den Nerv hinter Ihrem Ohr.
Er heißt Ohrnerv, in der Fachsprache Nervus auricularis. Und er ist die eigentliche Ursache Ihres Tinnitus.
Der Ohrnerv kann in der Stellung AN „hängen bleiben“ und dann das Pfeifen, Summen oder Rauschen auslösen
Stellen Sie sich den Ohrnerv wie einen Feueralarm vor, der direkt mit Ihrem Gehirn verdrahtet ist.
Normalerweise schlägt er nur an, wenn ein echtes Geräusch da ist.
Ein Auto hupt, jemand spricht, Musik läuft.
Der Nerv nimmt die Schwingung auf, schickt ein Signal an Ihr Gehirn, und Sie hören es.
Das ist einfach, elegant und funktioniert perfekt.
Aber jetzt kommt das Problem.
Irgendwann ist der Nerv überreizt worden: durch laute Konzerte, jahrelang Kopfhörer im Ohr, Lärm in der Fabrik, den Wehrdienst, eine Infektion, bestimmte Medikamente oder einfach durch Jahrzehnte ganz normalen Verschleiß.
Und er ist hängen geblieben.
Er hängt in der Stellung „an“ fest.
Jetzt schlägt er ununterbrochen Alarm.
Er schickt Ihrem Gehirn Phantomsignale, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, auch wenn gar kein Geräusch da ist.
Ihr Gehirn empfängt die Signale und tut das Einzige, was es kann: Es macht Töne daraus.
Es pfeift, summt, zischt oder rauscht.
Ein Feueralarm in Ihrem Schädel, der schrillt, obwohl es gar nicht brennt.
Das ist Ihr Tinnitus.
Genau das passiert schon die ganze Zeit.
Und sobald Sie das wissen, ergibt plötzlich alles einen Sinn.
Deshalb merken so viele Tinnitus-Betroffene, dass das Pfeifen das Ohr wechselt …
… an einem Tag links, am nächsten rechts, manchmal auf beiden zugleich.
Ein Schaden im Ohr wandert nicht. Ein Nervensignal, das durchs Gehirn läuft, schon.
Darum wird das Pfeifen oft leiser, wenn Betroffene einschlafen, und ist in der Sekunde, in der sie aufwachen, mit voller Wucht wieder da.
Im Schlaf kommen Ihre Nerven zur Ruhe, auch der Ohrnerv.
Sobald Ihr Körper aufwacht, schlägt der Nerv wieder Alarm.
Und daher kommt es auch, dass Ihre Hörtests immer wieder „normal“ ausfallen.
Denn Ihre Ohren SIND normal.
Das waren sie schon immer.
Das Problem waren nie Ihre Ohren, sondern der Nerv dahinter, auf den kein normaler Test ausgelegt ist.
Deshalb wirkt bei den meisten Menschen keine der üblichen Behandlungen gegen Tinnitus.
Denn jede einzelne hat an der falschen Stelle angesetzt.
Die einzigen 4 bekannten Wege, einen überaktiven Nerv zu beruhigen
Jetzt, wo Sie die wahre Ursache kennen, ist die Frage einfach: Wie beruhigt man den Nerv?
Es gibt nur 4 bekannte Wege. Und Nummer 4 ist der einzige, den ich empfehle.
1. Klinische Neurostimulation: Sie lassen sich in einem Hörzentrum ein Gerät für über 3.000 € anpassen, das elektrische Impulse an den Nerv schickt. Das wirkt, aber die Kassen zahlen es in der Regel nicht.
2. Nahrungsergänzungsmittel: Tinnitus-Kapseln aus der Apotheke, Ginkgo biloba, Zink, Magnesium. Eine Tablette wandert durch Ihr ganzes Verdauungssystem, in der Hoffnung, irgendwann an der richtigen Stelle anzukommen. Aber eine Tablette kann nicht gezielt einen bestimmten Nerv erreichen. Das ist, als wollten Sie ein kaputtes Kabel in Ihrem Haus reparieren, indem Sie Wasser aufs Dach schütten.
3. Medikamente: Antiepileptika und bestimmte Antidepressiva können die Nervenaktivität dämpfen, aber im ganzen Körper und nicht nur an einem Nerv. Die Nebenwirkungen sind oft schlimmer als der Tinnitus. Und sobald Sie die Tabletten absetzen, ist das Pfeifen sofort wieder da.
4. Gezielte neuromuskuläre Stimulation, direkt am Nerv und von außen: Das ist mit Abstand der beste Weg.
Sie arbeitet nach demselben Prinzip wie die Klinikgeräte für 3.000 €, nur mit einem Gerät, das Sie zu Hause hinters Ohr halten.
Ich erkläre Ihnen, warum, denn ich weiß, wie seltsam das klingt …
Wie Forscher zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zufällig das Rätsel Tinnitus gelöst haben
Ich wusste, dass gezielte Nervenstimulation die Lösung ist.
Aber ich musste die Wissenschaft dahinter gut genug verstehen, um etwas Sicheres, Präzises und Bezahlbares zu bauen.
Ich habe mich also auf die Suche gemacht …
Ich habe mich durch jahrzehntelange Forschung zur Nervenstimulation gewühlt, jedes Jahr erscheinen 35.000 neue Studien zur Nervengesundheit, und die meisten führen ins Leere.
Fast hätte ich aufgegeben.
Die Wende hat Dr. Jansen gebracht, der Leiter meiner Forschung: Er ist mit einem Stapel vergilbter Kopien in mein Sprechzimmer gekommen.
„Frau Dr. Hartwig, das müssen Sie sich ansehen.“
Es war eine Sammlung militärischer Krankenakten aus dem Jahr 1945.
Nach dem Zweiten Weltkrieg sind Tausende Soldaten mit Nervenschäden nach Hause gekommen: amputierte Gliedmaßen, deren Nerven weiter Signale gesendet und ständig Phantomschmerzen ausgelöst haben.
Die Ärzte der US-Armee haben verzweifelt nach Wegen gesucht, ihnen in der Reha zu helfen.
Dabei haben sie entdeckt, dass gezielte elektrische Impulse, direkt an einen überaktiven Nerv gegeben, ihn beruhigen und seine Signale wieder normalisieren können.
Die Methode haben sie neuromuskuläre elektrische Stimulation genannt, kurz NMES.
Sie hat so gut funktioniert, dass sie zum festen Werkzeug in der Reha geworden ist.
Bis heute setzt man sie in Deutschland in der Physiotherapie ein.
Aber auf eines ist bis dahin niemand gekommen:
Damit auf den Ohrnerv zu zielen.
Auf den Nerv hinter dem Ohr, der den Tinnitus auslöst.
Die Wissenschaft war 80 Jahre alt. Den Nerv hatte man in München ausgemacht.
Man musste nur noch die beiden Dinge zusammenbringen.
Es gibt nur ein Problem …
Das einzige Problem: Die Technik war teuer und fast nur in Reha-Kliniken zu finden.
Eine NMS-Behandlung gegen Tinnitus war nur mit klinischen Neurostimulationsgeräten möglich, die 3.000 € oder mehr kosten, und mit Beratungsterminen, die die meisten Krankenkassen nicht bezahlen.
Die Technik war da. Sie hat funktioniert. Die Studien haben es bewiesen.
Aber sie hatte einen Preis, den sich 99 % der Tinnitus-Betroffenen nie leisten könnten.
Mein Vater ist Bootsmann a. D. und lebt von seiner Pension. So eine Klinik hätte er nie von innen gesehen.
Und die meisten der Millionen Menschen in Deutschland, die gerade darunter leiden, auch nicht.
Ein Bauarbeiter in Rente aus dem Ruhrgebiet? Eine Verkäuferin, deren Rente schon für den Einkauf draufgeht? Ein ehemaliger Soldat, dem der Arzt zum hundertsten Mal sagt, er soll „damit leben lernen“?
Die Technik war da. Sie hat funktioniert. Und genau die Menschen, die sie am dringendsten gebraucht haben, sind nicht an sie herangekommen.
Ich habe mich mit NeuroStill zusammengetan, damit alle, die NMES brauchen, es auch bekommen
Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, diese Technik, die Leben verändert, für alle bezahlbar und zugänglich zu machen.
Es war schwerer, als wir beide gedacht hatten.
Die ersten Prototypen waren zu schwach, der Impuls hat den Nerv nicht erreicht. Wir haben sie verworfen.
Die nächste Runde war zu stark, unangenehm und ungenau. Auch die haben wir verworfen.
Wir haben 14 Versionen durchlaufen. Jede haben wir an echten Patienten in meiner Praxis getestet, jede gemessen, angepasst und neu eingestellt.
Die Impulse mussten genau stimmen: stark genug für den Nerv, sanft genug für die Haut.
Nach 14 Monaten und 14 Prototypen hatten wir es endlich geschafft.
Das ist NeuroStill: der AUS-Knopf für Ihren Tinnitus
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NeuroStill ist ein Gerät, das mit neuromuskulärer Stimulation (NMS) gezielt Ihren Ohrnerv anspricht, die Durchblutung anregt und das Pfeifen lindert, ganz bequem bei Ihnen zu Hause.
Es ist etwa so groß wie ein Kugelschreiber. Sie halten es hinters Ohr, drücken auf den Knopf und warten 30 Sekunden.
Das war’s schon. Mehr gehört nicht dazu.
Im Gerät steckt ein fertiges Programm: Frequenz, Impulsmuster und Stärke sind darauf eingestellt, überaktive Signale des Ohrnervs zu beruhigen.
Es ist kein Rauschgerät und überdeckt nichts, sondern setzt direkt an der Ursache an.
Es ist auch kein Mittel, das Sie 3 Monate lang schlucken, in der Hoffnung, dass sich irgendwas tut. Den Unterschied spüren Sie nach 30 Sekunden.
Keine Klinikbesuche. Kein Rezept. Keine bekannten schweren Nebenwirkungen.
Sie halten es einfach 30 Sekunden hinters Ohr, einmal am Tag.
Es ist dieselbe Wissenschaft, die die US-Armee 1945 bei ihren Soldaten eingesetzt hat.
Es ist derselbe Nerv, den die deutschen Forscher ausgemacht haben.
Nur passt das Ganze jetzt in Ihre Hand und kostet weniger als ein Abendessen zu zweit.
Mein Vater war der Erste, der es ausprobiert hat
An einem Sonntagnachmittag habe ich ihm das Gerät in die Hand gedrückt. Er hat es angeschaut und gesagt: „Emmi, bist du sicher?“
Ich habe gesagt: „Halt es einfach hinters Ohr und drück auf den Knopf. 30 Sekunden.“
Er hat mich so angesehen, wie Väter einen ansehen, wenn sie einem kein Wort glauben, einen aber zu sehr lieben, um Nein zu sagen.
Er hat es hinters Ohr gehalten und auf den Knopf gedrückt.
Es war ein sanfter Impuls. Er hat nicht wehgetan und war nicht einmal unangenehm.
Es hat sich angefühlt wie ein leichtes Vibrieren.
30 Sekunden später hat er es weggelegt.
Erst hat er gar nichts gesagt. Er hat einfach nur dagesessen.
Dann hat er mich angesehen und gesagt: „Emmi … es ist leiser.“
Es war nicht weg, aber leiser. Zum ersten Mal seit 12 Jahren.
Ich habe gesehen, wie ein 72-jähriger Feldwebel a. D. vom Heer, ein Mann, der nicht weint, in meiner Praxis sitzt und ihm die Tränen übers Gesicht laufen.
In dem Moment wusste ich, dass wir es geschafft hatten.
Ich weiß, jetzt haben Sie wahrscheinlich zwei wichtige Fragen …
Wie kommen Sie an NeuroStill?
… und was kostet es?
Die erste Frage ist gar nicht so einfach …
Die Impulse müssen stimmen: Sind sie zu schwach, erreichen sie den Nerv nicht. Sind sie zu stark, wird es unangenehm.
Wir tun alles dafür, dass genug NeuroStill für alle da sind, die eins brauchen.
Aber ich sage es Ihnen ehrlich: Die aktuelle Charge kann jederzeit ausverkauft sein.
Wer NeuroStill ausprobiert und die Erleichterung gespürt hat, kann gleich weitere für den Ehepartner, die Eltern oder die alten Kameraden mitbestellen.
Ganz zu schweigen von den Tausenden Patienten, mit denen ich selbst gearbeitet habe und die schon lange auf so etwas warten.
Das alles kann dazu führen, dass unser Lager schnell leer ist.
Wenn Sie das hier lesen, haben wir wahrscheinlich noch Geräte da. Sonst hätten wir die Seite vom Netz genommen.
Aber wir können nicht garantieren, wie lange noch.
Morgen könnten wir ausverkauft sein … oder vielleicht sogar schon heute
Und wenn wir erst einmal ausverkauft sind …
Dann kann es 2 bis 6 Wochen dauern, bis eine neue Charge hergestellt und geprüft ist.
Wenn Sie den Nerv, der Ihren Tinnitus auslöst, also endlich ernsthaft angehen wollen …
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Kommen wir jetzt zum Preis.
Die Realität sieht so aus …
Die Neurostimulationsgeräte in den Kliniken, die mit derselben NMS-Technik arbeiten, kosten 3.000 € oder mehr. Und da sind die Termine beim Spezialisten, die Fahrten und die Urlaubstage noch gar nicht mitgerechnet.
Manche Patienten, die ich betreut habe, haben über die Jahre 5.000 bis 10.000 € für Tinnitus-Behandlungen ausgegeben: Selbstzahlerleistungen beim HNO-Arzt wie Infusionen, Akupunktur, Aufzahlungen für Hörgeräte, Nahrungsergänzungsmittel, Klangtherapie-Apps. Und am Ende hatten sie kaum etwas oder gar nichts davon.
Als sich unsere Unternehmensberater NeuroStill angesehen haben, haben sie uns geraten, mindestens 500 € dafür zu verlangen.
Bei der Technik darin, der Forschung dahinter und den Ergebnissen, die es bringt, wäre das mehr als fair gewesen.
Aber ich bin keine Geschäftsfrau, sondern Ärztin.
Und ich habe das Gerät entwickelt, weil ich weiß, wie es ist, um 3 Uhr nachts wach zu liegen und einem Geräusch zuzuhören, das es gar nicht geben dürfte.
Ich wollte, dass sich jeder ehemalige Soldat mit kleiner Pension, jeder Rentner, der jeden Euro zweimal umdreht, jede Verkäuferin, jeder Bauarbeiter, kurz jeder, der darunter leidet, das leisten kann.
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Aber ich verstehe auch, dass sich manche von Ihnen das einfach nicht leisten können.
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Ich bin seit über zwei Jahrzehnten HNO-Ärztin. Ich habe gesehen, was passiert, wenn man einen Tinnitus nicht behandelt.
Er bleibt nicht, wie er ist. Er wird schlimmer.
Das Pfeifen wird lauter. Der Schlaf wird kürzer. Aus Frust wird Resignation. Die Einsamkeit wird größer.
Ich habe erlebt, wie Patienten innerhalb weniger Jahre von „Das nervt“ bei „Ich kann nicht mehr“ angekommen sind.
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